3D/4D-Sonographie

3D-Ultraschallbild 33. SSW
3D-Ultraschallbild 33. SSW

Die 3D/4D-Sonographie sieht man es am bes­ten als Ergän­zung zur Orga­nul­tra­schall­dia­gnos­tik. Oft sehen wir, dass es für wer­dende Eltern nicht nur als auf­re­gend, son­dern gera­dezu als beru­hi­gend emp­fun­den wird, zu sehen, dass der Kör­per des Kin­des nor­mal aus­ge­formt ist, die Fin­ger sich bewe­gen und es sich ins­ge­samt so ver­hält, als wäre es bereits gebo­ren. Oft ent­de­cken Eltern bei ihrem Kind Ähn­lich­kei­ten zu ihren eige­nen Gesichts­zü­gen oder ihrer Mimik und Ges­tik und bauen eine noch engere Bin­dung zu ihrem Unge­bo­re­nen auf. Somit kann diese, zuge­ge­be­ner­ma­ßen medi­zi­nisch nicht wirk­lich erfor­der­li­che, Unter­su­chung als psy­cho­lo­gisch sehr wert­voll ange­se­hen werden.

3D-Ultraschallbild 33. SSW
3D-Ultraschallbild 33. SSW

Die qua­li­ta­tiv bes­ten Ergeb­nisse las­sen sich zwi­schen der 22. SSW und der 34. SSW errei­chen. Natür­lich wird die Qua­li­tät der Bil­der von meh­re­ren Fak­to­ren beein­flusst. Die Lage des Kin­des, wenig Frucht­was­ser, eine kräf­tige Bauch­de­cke oder eine an der Vor­der­wand lie­gende Pla­zenta spie­len dabei eine Rolle.

Bitte beden­ken Sie: die 3D/4D-Darstellung Ihres Kin­des ersetzt weder einen regu­lä­ren Ultra­schall nach den Mut­ter­schafts­richt­li­nien noch einen Fehlbildungsultraschall.